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Klarer Blick in die Vergangenheit

In Portugal ist wieder ein schönes Stück Architektur fertig geworden. Die Architekten Cannatá & Fernandes aus Porto haben sich bei ihrem Architekturentwurf an Ruinen orientieren, die an diesem Ort schon vorhanden waren, und damit den Geist des Ortes erhalten. So gelingt für das Projekt eines Landschafftslabors die ortsübliche Optik der Landschaft zu erhalten, ohne einen monolithischen Neubau in die Landschaft zu stellen.

Kein Ego

Die Idee des Architekturentwurfes ist einfach und genial. Sie lässt das Ego der Architekten nicht durchschimmern. Durch den geschickten Umgang mit dem Material und der Oberflächen, erhält das Projekt trotzdem eine Modernität. Die Einfachheit der Formen rührt das Herz an. Es gibt viele Kontraste, die den optischen Reiz des Projektes steigern. Auf die ortsübliche Dacheindeckung der Mönch-und Nonnendeckung wird bei dem Projekt verzichtet. Das ist einerseits schade, weil das Prinzip des Gebens und des Nehmens, und das Spiel mit dem Wasser, in der Architektur nicht mehr zu finden ist. Dafür erhalten die Kuben, die im Grunde eine sechseckige Form haben, mehr Klarheit. Trotz der fehlenden Kleinteiligkeit der Dacheindeckung gelingt es den Architekten den Bezug zur menschlichen Körper und seinen Maßen herzustellen, indem sie in der Fassade Bruchstein verwenden.