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Spirituelle Architektur





In früheren Zeiten verstand man unter spiritueller Architektur Kirchenbauten. Diese Bauten waren so ausgerichtet, dass die Energie der Fomen, der Materialien und des Bauplatzes den Menschen beeinflusste, ihn anregte, über sich und die Welt nachzudenken. Mit der industriellen Revolution veränderte sich die Gesellschaft radikal. Einzelne Personen gelangten zu großem Reichtum, eine finanziell gutgestellte Mittelschicht bildete sich heraus. Massenweise hergestellte Industrieprodukte traten ihren Siegeszug um die Welt an. In der Architektur wurde diese Entwicklung unter anderem im Bauhaus (Dessau) aufgenommen; Begriffe wie Le Corbusiers „Wohnmaschine“ sind Metaphern auf die Lebensbedingungen im Industriezeitalter.

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Türen

Der Künstler und Architekt Hugo Kükelhaus hat gesagt: „... schwache Reize lassen Organe entstehen“. Am Beispiel der Tür möchte ich auf schwache Reize aufmerksam machen, sie ins Bewusstsein holen.

Welche Reize sendet alleine eine Tür aus? Eine Zusammenstellung von Fragen.

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Öffnungen

 Beim Thema des Öffnens begegnen uns die Polaritäten. Öffnen ist der eine Pol, das Verschließen ist der andere. Wir können Öffnungen nur in geschlossenen Wänden herstellen. Durch Öffnungen kommt etwas herein. Gegen Manches, was von Außen kommt, wünschen wir uns Schutz. Mit den Zeichen der heiligen Drei Könige wird jährlich der Schutz an mancher Haustür erneuert. Ein Pentagramm an der Schwelle bietet Schutz vor bösen Geistern. In der heutigen Zeit nehmen wir das mit dem Schutz vor bösen Geistern nicht mehr so eng. Stattdessen schützen wir unsere Eingangstür heute vielfach mit einer Drei- oder Vierfach-Verriegelung.

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Übergänge

Der Autor  Harald Jordan hat ein ganzes Buch dem Thema der Schwelle gewidmet. Die Schwelle steht im baulichen Zusammenhang als Übergang von einem Raum in den andern. Im größeren Kontext gesehen gibt es weitere Schwellen, Übergänge, die uns so ohne weiteres nicht bewusst sind, da wir von klein auf mit ihnen umgehen. Die einschneidensten Schwellen-Übertritte stehen am Anfang und Ende unseres Lebens als Geburt und Tod. Meist mit Familienfeiern verbunden sind z.B. Taufe, Konfirmation und auch die Hochzeit; es sind Übergänge, die wir mit vielen Menschen feiern.

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